Merklinger Musikverein heizte den Narren ordentlich ein

Einen Tag vor dem großen Umzug in Weil der Stadt heizte der Musikverein Merklingen den Narren in der Merklinger Festhalle nochmal richtig ein. Alt und Jung feierten gemeinsam mit viel Musik und viel Gutem fürs leibliche Wohl und das sorgte für ausgelassene Stimmung.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Musikvereins Merklingen, Michael Gehring, flutete die Abordnung der Narrenzunft AHA die Halle und zeigte mit ihren vielen Gruppen, wie vielfältig die Weil der Städter Fasnet ist. Da ist mit Hexen, Schlehengeistern, Clowns, Siebenerrat, Bären, Schellenteufeln, Schelmen, Spicklingsweibern, Zigeunern, Steckentälern und dem AHA-Ballett einiges los.
Nachdem sich Zunftmeister Daniel Kadasch für die Unterstützung des Musikvereins auch in Hinblick auf den bevorstehenden Umzug bedankt und dem närrischen Volk einen unterhaltsamen Abend gewünscht hatte, zeigte die Augustiner Brass Band ihr Können und brachte die gut gefüllte Halle auf Touren.

Die Tanzmariechen Tamara und Jenny der RSG Renningen begeisterten die Zuschauer mit ihrem kurzen, aber eindrucksvollen Programm. Ein solches Maß an Körperbeherrschung gepaart mit fließender Ästhetik so leicht aussehen zu lassen – da möchte man gar nicht fragen, wie viel Training hinter so einer Leistung steckt.
Als Nächstes rockte der Fanfarenzug Weil der Stadt die Halle und vom ersten Lied an war das Publikum Feuer und Flamme. Den krönenden Abschluss des abwechslungsreichen musikalischen Programms machte die Weiler Mix-Tour. Die Gruppe gab alles auf der Bühne und brachte die Zuschauer ganz leicht auf die Bänke.
Die Olivados sorgten dafür, dass die einzelnen Programmpunkte durch ordentlich tanzbare Live-Musik verknüpft waren und die Feiernden folgten diesem Angebot bis in den Morgen bereitwillig. Wer ab und an mal verschnaufen wollte – oder musste, konnte sich entweder an der Dschungel-Bar erfrischen oder sich zur Stärkung ein Schmankerl aus der Küche kommen lassen. Mit Leckereien vom Schnitzelweck über Pommes und Hamburger bis zum Heringsweckle konnte man wunderbar neue Energie für die nächste Tanzrunde sammeln.

Text/Fotos: Stephan Lorenz
lorenz@presseschiel.de
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